Pigeon


Google erschütterte die lokale SEO-Welt mit einem Update, das einige lokale Ergebnisse drastisch veränderte und das die Art und Weise, wie Standortdaten behandelt und interpretiert werden, modifizierte. Google behauptet das “Pigeon“ eine engere Bindung zwischen dem lokalen Algorithmus und den Core Algorithmen schaffen würde.

Urheberrechtliche Fotos


John Mueller kündigte überraschend am 25. Juni an, dass Google alle Autorenfotos aus den Suchergebnissen (SERPs) entfernen würde (nachdem sie diese zunächst als Verbindung zu Google+ beworben hatten). Vollzogen wurde die Löschung am 28. Juni.

Weniger als einen Monat nach dem Payday Loan 2.0 Anti-Spam Update, brachte Google eine weitere vollständige Version heraus. Offiziellen Angaben zufolge zielte 2.0 auf spezifische Sites ab, während 3.0 Spamanfragen ins Visier nahm.

Google bestätigte ein großes Panda Update, welches vermutlich ein Algorithmus Update, wie auch eine Datenaktualisierung, beinhaltete. Offiziell waren etwa 7.5% aller englischsprachigen Anfragen betroffen. Während, laut der Aussage von Matt Cutts, das Update am 20.5. startete, lassen Daten vermuten, dass es bereits früher begann.

Kurz vor dem Panda 4.0 Update hat Google seinen „payday loan“ Algorithmus aktualisiert. Dieser zielt insbesondere auf Spamanfragen ab. Das genaue Datum des Updates ist unklar (Googles Aussage nach am 20.5.). Die aufeinander treffenden Updates machten es schwer Details aus den Daten herauszulesen.

Google „aktualisierte“ seinen Seitenlayout-Algorithmus, auch als „top-heavy“ („kopflastig“) bekannt. Ursprünglich im Januar 2012 herausgebracht, bestraft dieser Algorithmus Sites mit zu vielen Werbeanzeigen oberhalb des sogenannten Fold. Das ist der Bereich einer Website, der beim Aufruf für den Besucher als erstes angezeigt wird.

Wie von Matt Cutts auf der Pubcon Las Vegas vorhergesagt, verschwand das Autoren-Markup von etwa 15% der Anfragen über einen Zeitraum von einem Monat. Der Tiefpunkt wurde am 19. Dezember erreicht, doch die Zahlen blieben unbeständig und haben sich bis jetzt, im Vergleich zu den früheren Werten, nicht erholt.

Nachdem Google durchblicken ließ, dass das nächste Penguin-Update eine größere Änderung bedeuten würde, brachten sie stattdessen ein kleines Update heraus. Dieses hatte lediglich Auswirkung auf 0,3% der Anfragen. Die Nummerierung der Penguin Updates wurde neu gestartet, ähnlich wie bei Panda. Dies ist die 3. Version von Penguin.

Mit viereinhalb Monaten Abstand brachte Google ein weiteres „Penguin“ Update heraus. Durch die 2.1 Bezeichnung ist anzunehmen, dass es sich hauptsächlich um ein Datenupdate handelte und nicht um ein großes Update des „Penguin“-Algorithmus. Die allgemeinen Auswirkungen hielten sich allem Anschein nach in Grenzen, auch wenn einzelne Webmaster berichteten drastisch getroffen worden zu sein.

Am 26. September wurde „Hummingbird“ bekannt gegeben, wobei Google andeutete, dass das Update etwa einen Monat zuvor schon veröffentlich wurde. Die wahrscheinlichste Vermutung verbindet es mit einer MozCast Aktivitätsspitze am 20. August und vielen Berichten einer starken Fluktuation zwischen dem 20. und 22. August. „Hummingbird“ wurde mit „Caffeine“ verglichen und scheint ein Core-Algorithmus Update zu sein, welches sich auf Monate hin auf die semantische Suche und den Knowledge Graph (Infobox rechts der Suchergebnisse, die ein Google My Business Profil zeigt, dass Google mit dem Suchbegriff assoziiert) auswirken wird.

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