516 Algo Updates


Hierbei handelt es sich nicht um ein Update, aber es war eine erstaunliche Offenbarung. Google CEO Eric Schmidt sagte vor einem Kongress, dass Google im Jahr 2010 insgesamt 516 Updates durchgeführt hat. Die wirkliche Überraschung war aber die Enthüllung, dass in diesem Zeitraum 13.000 Updates getestet wurden.

Paginierungselemente


Um Crawling- und Duplikationsproblemen abzuhelfen, die durch Paginierung entstanden sind, stellte Google die rel=“next“ und rel=“prev“ Linkattribute vor. Google gab auch bekannt, dass sie die automatische Konsolidierung und Kanonisierung für Übersichtsseiten („Alle ansehen“-Seiten) verbessert haben.

Nachdem seitens Google schon eine zeitlang mit erweiterten Sitelinks experimentiert wurde, stellte das Unternehmen diese nun offiziell vor. Diese Neuerung betrifft vor allem Anfragen, die sich auf Marken beziehen. Handelte es sich zu Beginn noch um ein sogenanntes 12-Pack (12 Suchergebnisse), schien Google kurze Zeit später diesen Umfang auf 6 Suchergebnisse zu begrenzen.

Google veröffentlichte Panda im internationalen Rahmen sowohl für globale englischsprachige Anfragen, als auch für nicht-englischsprachige Anfragen mit Ausnahme von Chinesisch, Japanisch und Koreanisch. Google berichtete das etwa 6-9% der Anfragen in den entsprechenden Ländern betroffen waren.

Unterhaltungen zwischen Webmastern ließen vermuten, dass Google ein weiteres Update veröffentlicht hatte. Es war unklar, ob neue Faktoren eingebracht wurden oder ob es sich einfach um ein Update der Panda-Daten und Rankingfaktoren handelte.

Nach einigen Social Media Misserfolgen startete Google eine ernsthafte Attacke gegen Facebook mit dem hauseigenen Google+. Google+ dreht sich darum, Inhalte zu teilen und ist eng mit anderen Google Produkten, wie etwa Gmail, verknüpft. Frühe Anwender waren schnell an Bord und innerhalb von 2 Wochen hatte Google+ bereits 10 Millionen User.

Google setzte die Updates für die von Panda betroffenen Websites fort und die Version 2.2 des Panda-Updates wurde offiziell bekannt gegeben. Panda Updates fanden separat vom Hauptindex und nicht in Echtzeit statt, vergleichbar mit früheren Google Dance Updates.

Google, Yahoo und Microsoft kündigten eine gemeinsame Zusammenarbeit für die Umsetzung eines einheitlichen „structured data“-Schemas (eine fest definierte Form von Auszeichnung für Kontaktdaten) an. Sie haben außerdem einige neue „Schemata“ entwickelt, in einem offensichtlichen Versuch noch aussagekräftigere Suchergebnisse zu erreichen.

Ursprünglich „Panda 3.0“ getauft, schien Google erneut eine weitere Palette an Updates aufzufahren. Diese Änderungen wurden von Google nicht im Detail diskutiert und schienen eher klein auszufallen.

Google veröffentlichte das Panda Update 2.0 für alle englischsprachigen Anfragen weltweit (und ist damit nicht beschränkt auf englischsprachige Länder). Es wurde ebenfalls ein größeres Spektrum an Qualitätssignalen integriert. Blockieren User bspw. Websites direkt über die Suchergebnisse oder den Chrome-Browser so kann dieses Verhalten zur Bewertung einer Website herangezogen werden.

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